Die Wirren und Ärgernisse der Zeit ziehen mich nach Hause, in unsere ursprüngliche Natur. Die Grünkraft empfängt mein Wesen und wandelt Ärger in Poesie. So sitze ich hier und im sanften Rhythmus lasse ich mich in die Seele des Ortes hineingleiten. Ich reise durch die Zeit. Menschen kommen und gehen, erklimmen den Fels und verlassen ihn wieder, ich reise weiter in die Zeit des Weltkrieges, Granaten regnen durch das Waldgebiet. Aber ich sitze hier, unbeteiligt von den Geschehnissen der Zeit. Im Vertrauen, wissend um die eigene Kraft, die Quelle in meinem Inneren zu hüten. Diese Quelle sprudelt weiter und wir müssen nichts weiter tun, außer ihr die Chance schenken, von der Dunkelheit ins Licht zu fließen.